Kurzregeln für Fair Play & Gesundheitsschutz

1. Gehen statt Rennen
- Mindestens ein Fuß muss immer Bodenkontakt haben.
- Rennen und Sprinten sind nicht erlaubt.
2. Fair Play vor Wettbewerb
- Respekt gegenüber Mitspielenden und Spielbegleitenden ist Pflicht.
- Diskussionen und unsportliches Verhalten widersprechen der Idee von Walking Futsal.
3. Kein Körperkontakt
- Rempeln, Schieben, Halten oder Blocken sind untersagt.
- Sicherheit geht immer vor Ballgewinn.
4. Kein Grätschen
- Grätschen und rutschende Tacklings sind verboten.
- Auch kein Hineinwerfen in Schüsse oder Pässe.
5. Kontrolliertes Spiel
- Der Ball soll flach und kontrolliert gespielt werden.
- Hohe oder harte Schüsse sind zu vermeiden.
6. Futsalball
- Gespielt wird mit einem sprungreduzierten Futsalball.
- Ziel ist mehr Kontrolle und ruhigeres Spiel.
7. Kleine Teams – viele Ballkontakte
- Empfohlen:
- 4+1 oder 5+1
- Alle sollen aktiv am Spiel teilnehmen können.
8. Wechsel jederzeit möglich
- Fliegender Wechsel erlaubt.
- Gesundheit und Belastungssteuerung stehen im Vordergrund.
9. Spielbegleitende statt Schiedsrichter
- Spielbegleitende moderieren das Spiel.
- Schwerpunkt:
- Sicherheit
- Fairness
- Spielfluss
- Kommunikation
10. Gesundheit vor Ergebnis
- Kein übertriebener Ehrgeiz.
- Kein Zeitspiel durch körperliche Belastung.
- Pausen und Trinkzeiten werden respektiert.
Grundgedanke
Walking Futsal ist:
- kein verlangsamter Hallenfußball
- kein körperbetonter Wettbewerb
- kein Leistungsdruck-Sport
Walking Futsal ist:
kontrolliertes Hallenspiel
mit Technik, Übersicht, Bewegung und Fair Play.
Leitsatz
Der Ball bleibt flach.
Das Spiel bleibt fair.
Die Menschen bleiben in Bewegung.
