Walking Football beim Club

Wie der 1. FC Nürnberg Geschichte und Bewegung neu verbinden
Der 1. FC Nürnberg steht wie kaum ein anderer Verein für Tradition, Emotion und Bodenständigkeit im deutschen Fußball.
Mit seinem Walking-Football-Angebot schlägt der Club eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart – und zeigt, dass Fußballliebe kein Verfallsdatum kennt.
Fußball bleibt – auch im Gehen
Walking Football richtet sich an Menschen, die dem Spiel treu bleiben wollen, ohne sich den körperlichen Anforderungen des klassischen Fußballs auszusetzen.
Nicht mehr laufen.
Nicht mehr grätschen.
Aber:
- denken
- passen
- lachen
- spielen
Beim Club ist Walking Football deshalb mehr als Training.
Es ist Treffpunkt. Bewegung. Vereinsheimat.
Am Valznerweiher
Gespielt wird dort, wo der Club verwurzelt ist: am Valznerweiher.
Jeden Montag ab 11:00 Uhr trifft sich die Gruppe für rund zwei Stunden.
Die Atmosphäre ist klar spürbar:
- respektvoll
- humorvoll
- offen
Wer zuschaut, merkt schnell:
Hier geht es nicht um Tabellen.
Hier geht es um Teilhabe.
Organisation mit Haltung
Verantwortet wird das Angebot von:
Benno Rupprecht – WF-Teammanager
b.rupprecht1@t-online.de
0175 967 2299
Klaus Schorn – WF-Teammanager
Klaus_Schorn@yahoo.de
0175 441 2359
Beide stehen für das, was Walking Football beim Club trägt:
Verlässlichkeit. Offenheit. Freude am Spiel.
Unabhängig von Alter oder sportlicher Biografie.
Tradition trifft Gegenwart
Dass ein Verein wie der 1. FC Nürnberg Walking Football fest integriert, ist ein klares Signal.
Der Club versteht sich nicht nur als Leistungs- und Nachwuchsverein.
Sondern auch als:
Bewegungsanbieter, sozialer Raum, Ort der Zugehörigkeit
Walking Football fügt sich hier nicht ein. Es ergänzt nicht. Es erweitert.
Kontakt
1. FC Nürnberg – Verein für Leibesübungen e. V.
Valznerweiherstraße 200
90480 Nürnberg
0911 940 79 – 100
info@fcn.de
https://unserclub.de/walking-football
GEHZETTE – Der ruhige Blick
Walking Football beim Club ist kein nostalgischer Spaziergang.
Es ist ein Angebot mit Substanz.
Der 1. FC Nürnberg zeigt:
Tradition lebt nicht vom Festhalten.
Sondern davon, dass man weitergeht.
Manchmal eben langsamer.
Und genau deshalb: nachhaltiger.
